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    Nach unserem Urlaub gehen wir in neuer Frische in den Jahresendspurt.

    Wir hoffen, dass wir neben der Grippeimpfung ausreichend Impfstoff gegen die Gürtelrose bekommen, so dass wir alle Risikopatienten entsprechend versorgen werden.

    Am 23., 27.* und 30.12.halten wir die Morgensprechstunde von 8:30 - 10:30Uhr,

    Nachmittagssprechstunde von 15:00 - 16:00

    am 02. und 03.01.2020 bleibt die Praxis geschlossen

    * nur Vormittags

    wenn wir mal im Urlaub sind:

    UnsereVertretungsärzte:

    Dr Reese, Lambertistr. 23, 45964 Gladbeck Tel.: 02043/22590

    Dr Timphus, Mittelstr. 38, 45964 Gladbeck Tel.: 02043/23301

    Dr Thiel, Goetheplatz 5, 45964 Gladbeck Tel.: 02043/64069

    M. Reumkens, Friedrichstr. 3, 45964 Gladbeck, Tel.: 02043/64826

    V. Al-Kassab, Schwechater Str. 38 , 45964 Gladbeck,Tel.: 02043 / 41105

    aus gegebenem Anlass:

    Wir sind immer bemüht Ihnen unsere volle Aufmerksamkeit zu widmen und uns auf voll Sie zu konzentrieren. So werden zum Beispiel nur dringendste Telefonate während der Sprechstunde ins Sprechzimmer weitergeleitet, alle anderen Anrufer müssen auf einen Rückanruf warten. Umgekehrt erwarten wir aber auch, daß Sie sich auch auf uns konzentrieren.

    Smartphones sollen deshalb bitte spätestens ab der Anmeldung stumm geschaltet sein.

    Pradaxa und andere neue Medikamente.

    Wie aus den Medien zuletzt berichtet wurde, kann es bei Pradaxa zu schweren unstillbaren Blutungen kommen, beim Einsatz von Xarelto ( im Krankenhaus angesetzt) wurde in meiner Praxis bereits von anderen schweren Nebenwirkungen berichtet. Ich werde daher auch weiterhin den Einsatz neuer Wirkstoffe sehr zurückhaltend betreiben, insbesondere, wenn, wie in diesem Fall, eine effektive bewährte Therapie (hier Marcumar) zur Verfügung steht. Ein eigenmächtiges Absetzen ohne ärztliche Rücksprache darf aber keinesfalls erfolgen. Für große Feldversuche sollen meine Patienten jeenfalls nicht misbraucht werden. Dass zudem bewährte Therapien wegen der Bereitstellung von Generika deutlich wirtschaftlicher sind, ermöglicht meiner Praxis dann auch die Verordnung mancher teurerer Medikamente, die allerdings nach meiner Einschätzung einen echten Mehrwert für die Gesundheit meiner Patienten bringen können.

    Das Kreuz mit dem "Kreuz"

    oder:

    warum wir kein aut-idem-Kreuz machen (dürfen)

    Wir werden immer wieder gefragt, warum wir denn kein Kreuz auf dem Rezept machen, damit Sie ihr Medikament wie bisher bekommen. Der Gesetzgeber hat hierzu eindeutig vorgegeben, dass die Krankenkassen Rabattverträge abschließen müssen und die Ärzte lediglich Wirkstoffe zu verordnen haben. Nur in klar definierten Ausnahmefällen, darf eine eindeutige Verordnung eines bestimmten Präparates erfolgen. Und wie immer liegt die Verantwortung beim Arzt, genau wie das wirtschaftliche Risiko: hat er zu viele Kreuze gemacht, muss er den Mehrbetrag als "Regress" den Kassen erstatten, oder (was bisher noch nie gelungen ist) in jedem Einzelfall die medizinische Notwendigkeit nachweisen. Immerhin kann der Patient mittlerweile auf "sein" Präparat bestehen: Er zahlt zunächst den gesamten Betrag in der Apotheke für "sein" Präparat und kann sich von seiner Kasse den Betrag erstatten lassen, den die Kasse für das rabattierte Medikament gezahlt hätte. Wenn also Ihr Apotheker einmal mehr rät: "Da muss Ihr Arzt doch nur ein Kreuz machen!", dann wissen Sie es jetzt besser und verlangen vom Apotheker lediglich die Rechnung für Ihr Medikament, die Sie dann Ihrer Kasse einreichen! 

    s.a.: http://www.kvno.de/60neues/2011/11_02_aut-idem/index.html

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